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Beikarten
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Erläuterungen durch Beikarten. |
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Deutsche Grundkarte
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Neuzeitliche Stadtgrundkarte Maßstab 1:5000 zum
Vergleich mit der Urkatasterkarte 1:2500. |
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Deutsche Historische Stadtatlanten
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Der Deutsche und Westfälische Städteatlas
erarbeitet erstmalig wissenschaftlich in Karten und Text eine
umfassende Stadtgeschichte. Voraussetzung zur Beschäftigung mit
der Geschichte einer Stadt sind parzellengenaue und
quellenmäßig erfasste Grundrissbilder. Kernstück jeder Stadtmappe
ist die vierfarbige Urkatasterkarte; der erste exakt vermessene
Stadtplan jeder Stadt vor der Industrialisierung, entstanden in
Europa Ende des 18. Anfang des 19. Jahrhunderts. Napoleon kam
auf den Gedanken, dass genau vermessene Grundstücke mehr Steuern
bringen, als die bis dahin üblichen Schätzungen. So wurde auch
in Deutschland ein Kataster (Kopfsteuerverzeichnis,
Grundstücksverzeichnis) aufgestellt. Da es ein landesweites
Vermessungssystem noch nicht gab, sind die ersten Karten ein
wahrhaftes Dokument eines Urzustandes. Die Originale stellen
heute einen erheblichen Wert dar und werden von den Besitzern
Archiven, Bibliotheken, Museen, Vermessungsämtern etc. wie ein
Augapfel gehütet. Da sie oft an verschiedenen Orten aufbewahrt
werden, können sie selten zusammenhängend betrachtet werden. Es
besteht daher für Allgemeinheit und Behörden das Bedürfnis, die
Originalkatasterkarten zur Verfügung zu haben. Die
Stadtkartenwerke des Deutschen und Westfälischen Städteatlas
haben zum Ziel, die Geschichte der jeweiligen Stadt anschaulich
und umfassend durch die Zusammenschau von Karten und Text zu
schildern. Daher werden die Katasterkarten unter Hinzuziehung
der Flurbücher vom Institut für vergleichende Städtegeschichte
ausgewertet und neu kartographiert. Es entsteht für jede Stadt
eine Karte, in einem für alle Stadtmappen einheitlichen Maßstab
1: 2.500 (1 cm in der Karte = 25 m in der Natur). Alle Nachträge
werden fortgelassen, weil das ursprüngliche Bild gezeigt werden
soll. Es entsteht eine klare Zeichnung mit eindeutiger,
neugesetzter Schrift ohne Gebrauchsspuren und „Mäusefraß”. Die
Eintragungen in den Flurbüchern, wie die öffentlichen Gebäude,
die weitere Bebauung, die Bodennutzung als Garten, Park, Wald,
Wiese, Weide, Acker, Weinberg usw. werden durch die Farbgebung
in vier Farben in die Karte übernommen. Eine ausführliche
Kar-tenerklärung kommentiert den Stadtplan. Die Höhenlinien
werden als Information über die Oberflächenformen aus
neuzeitlichen Karten hinzugefügt. Diese Quellenedition ist eine
Urkunde. |
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Deutscher Städteatlas (DS)
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Der Deutsche Städteatlas zeigt eine Typenübersicht
bedeutender und besonders interessanter deutscher Städte. |
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Deutscher und Westfälischer Städteatlas
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Wer sich für Stadtgeschichte interessiert, entdeckt in den
Stadtmappen eine wahre Fundgrube. Nach der Lektüre kennt
jeder Leser die Geschichte dieser Stadt. Optisch durch
Ansichten, Abbildungen, Karten und andere Dokumente, und
inhaltlich durch die Daten, die im Text der Stadtgeschichte
erarbeitet worden sind. Sie erstrecken sich von der ersten
Besiedlung bis in die Neuzeit. Das historische Stadtkartenwerk
besteht aus einer stabilen Kartonmappe, in der mehrere Tafeln
mit Ansichten, Karten und Texten eingelegt sind. Die
Stadtbiographie erarbeitet erstmalig wissenschaftlich in einer
Zusammenschau von Text, Karten und Abbildungen eine umfassende
Stadtgeschichte. |
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Gemeindedaten
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Einwohner, Flächengröße in Qkm und Hektar. |
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Geographische Lage
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Bezugspunkt und Geographische Koordinaten: Länge Ost, Länge
Nord. |
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Historische Stadtatlanten
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für Bürger, Sammler, Historiker, Archive, Bibliotheken,
Museen, für jeden mit Spaß an der Geschichte seiner Heimat! |
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Neuzeitliche Stadtkarte
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Der Grundriss der Stadt von heute
als moderne Stadtgrundkarte 1:5000. Durch den kleineren
Maßstab ist ein eindrucksvoller Vergleich zwischen heute und der
Stadt vor 200 Jahren gegeben. |
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Nutzer
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Nutzer der Historische Stadtatlanten sind: Archive,
Bibliotheken, Museen, Stadtverwaltungen, wissenschaftliche
Institutionen, Architekten, Bauingenieure, Geodäten, Geographen,
Heimatfreunde, Historiker, Pädagogen, Archive, Stadtplaner. |
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Reihentitel
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Acta Collegii Historiae Urbanae Societatis Historicorum
Internationalis - Serie C |
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Stadtbibliographie
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die Dokumentation der Stadtgeschichte. |
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Städtevergleich
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Mit den beiden Atlanten ist erstmalig möglich, die einzelnen
Städte untereinander vergleichen zu können und dadurch ein Bild
des urbanen Charakters des ganzen Landes Deutschland von der
Stadtgründung über das Mittelalter bis zur Neuzeit zu bekommen. |
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Stadtgeschichte
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Für den Text der Stadtgeschichte steht für
jede Stadt nur der gleiche Raum zur Verfügung. Dies zwingt, bei
aller gebotenen Vollständigkeit, zu wohltuender Kürze. Als
Beispiel für die gute Qualität der Texte soll die Besprechung
der Stadtmappe Saarbrücken durch Prof. Edith Ennen dienen: „Im
begleitenden Text gibt H. Klein einen vorzüglichen Überblick zur
Geschichte der Doppelstadt Saarbrücken. In einer bei aller
gebotenen Knappheit gut lesbaren Sprache wird der neueste
Forschungsstand dargeboten. Jede Behauptung ist in der Anmerkung
mit Quellen-Literaturangaben belegt. Die lokale Entwicklung wird
immer und in ihren allgemeinen Bedingtheiten - z.B.: Aufwertung
der Saartalstraße nach Eröffnung des Gotthardpasses -
charakterisiert. Wem der Forschungsstand der 30er Jahre noch
erinnerlich ist, vermag den enormen Erkenntniszuwachs, der nach
dem zweiten Weltkrieg gewonnen wurde, nur bewundernd
anzuerkennen. Klein behandelt vor allem die topographische
Entwicklung, minutiös für das Mittelalter, wo sie am
schwierigsten zu rekonstruieren ist, ein Kabinettstück
mittelalterlicher Stadtgeschichte.” |
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Stadt-Infomation
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Sehenswürdigkeiten und Wirtschaftsstruktur. |
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Stadtkartenwerk
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Das historische Stadtkartenwerk erarbeitet
erstmalig wissenschaftlich in Text und Karten eine umfassende
Stadtgeschichte. Das Besondere ist dabei die Zusammenschau
zwischen Text, Karten und Abbildungen. In einem knappen, präzise
informierenden Text wird die Geschichte der Stadt von der ersten
Siedlung bis zur Neuzeit nach den neuesten Erkenntnissen der
Forschung und Wissenschaft beschrieben. Optisch wird der Text
der Stadtgeschichte durch die Wachstumsphasenkarte, durch eine
einheitliche Maßstabsreihe und durch Einwohnerzahlen und
Flächengrößen verschiedener Jahrhunderte unterstützt und
ergänzt. Topographie, Siedlungs-, Verfassungs- und Verwaltungs-,
Kirchen-, Schul- und Bildungs-, Medizin-, Sozial- und
Wirtschaftsgeschichte und die Chronik unterschiedlicher
ethnischer Bevölkerungsteile fügen sich zu einer knappen,
präzise informierenden Stadtgeschichte nach den neuesten
Erkenntnissen der Wissenschaft zusammen. Alle Angaben sind durch
die Quellennachweise belegt und nachprüfbar! Jeder Bürger, der
an der Geschichte seiner Heimatstadt interessiert ist, bekommt
mit dieser Stadtmappe einen Fundus historischer Daten in die
Hand, die bisher der Öffentlichkeit so nicht zugänglich waren. |
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Stadtsiegel
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Als sichtbares Zeichen der Stadtrechte das älteste Siegel in
Originalgröße. |
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| Touristinformation
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Träger
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Historische Kommission für Westfalen. |
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Umlandkarte
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Das Urmeßtischblatt im Maßstab 1:25000 als Übersicht über
die Stadt und ihre Umgebung. |
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Urkatasterkarte
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Die Urvermessung, der erste exakt vermessene
Stadtplan (Urkataster), der Stadt. Die Originalkarten bestehen
aus mehreren Blättern in unterschiedlichen Maßstäben. Zu ihrer
Interpretation gehören Flurbücher. Das Institut für
vergleichende Städtegeschichte an der Wilhelms-Universität zu
Münster hat die Urkarten zu einem Blatt im Maßstab 1:2500
zusammengefasst, die Grundstücksnutzungen aus den Flurbüchern
und die Höhenlinien aus heutigen Karten in Farben hinzugefügt.
Hierdurch ist eine originale, vierfarbige "Urkunde" der ersten
Katastervermessung mit allen Grundstücksgrenzen entstanden.
Vermessen wurde sie zu Zwecken der Besteuerung und
Hypothekenvergabe, meistens im ersten Drittel des 19.
Jahrhunderts. Daher vermittelt sie das erste genaue
topographische Bild der Stadt vor den erheblichen Veränderungen
durch die Industrialisierung. Mit dieser parzellengenauen Karte
ist für jedes Grundstück die Lage, Größe und die Zuordnung der
Eigentümer problemlos zu ermitteln. |
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Wachstumsphasenkarte
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Die räumliche Entwicklung der Stadt wird von der ersten
Siedlung bis zur Neuzeit dargestellt und vom Autor interpretiert
und kommentiert. |
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Westfälischer Städteatlas (WS)
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Der Westfälische Städteatlas zeigt eine Gesamtsicht aller
Westfälischer Städte (196), die Anfang des 19. Jahrhunderts
Stadtrecht hatten. Bisher sind 79 westfälische Städte
erschienen. |
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Zeittafel
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Stadtgeschichte in Stichpunkten mit Jahreszahl und
Kurzkommentar. |
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